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Konstruktiver Diskurs

Freie Wähler Neubeuern trafen sich zum Austausch mit interessierten Bürgern

 

Ein gutes Beispiel für einen konstruktiven demokratischen Diskurs lieferten die Freien Wähler Neubeuern anlässlich der Präsentation ihrer politischen Agenda.

Neben der Verkehrsbelastung durch Schwerlastverkehr auf der Staatsstraße 2359 ging es um bevorstehende Infrastrukturprojekte (Erweiterung des Klärwerks, Neu- oder Ausbau des Gemeindeamts, Sportheim Neubau), um die Dorfentwicklung angesichts des demographischen Wandels, um die Potenziale neuer Mobilität insbesondere für jüngere Generationen durch Fahrgemeinschaften, Carsharing und Mitfahrportale, um die Fortsetzung der Tourismusarbeit sowie um die Frage, wie Neubeuern insbesondere ortsansässigen Unternehmen neue Gewerbeflächen anbieten kann.

 

Die Vorstellung der Themen und Standpunkte ging an diesem Abend einher mit angeregter Diskussion. „Es gibt Themen, wie z. B. die Frage der Gewerbeflächen, wo wir auch intern unterschiedliche Positionen vertreten. Am Ende geht es darum, durch Diskurs und das Abwägen aller Aspekte, die besten Lösungen für die Gemeinde zu erzielen“, so Alois Holzmeier. Wichtig war dem frisch gewählten Vorstand auch das Selbstverständnis der Freien Wähler und ihren Wertekanon darzustellen. Jeder kann zu den Freien Wählern kommen – ganz ohne Parteibuch und jeder kann sich bei einer Aufstellungsversammlung als Gemeinderatskandidat aufstellen lassen“, so der Vorsitzende.

 

Nützlich ist darüber hinaus die Vernetzung der Freien Wähler in die Region. Christina zur Hörst engagiert sich nicht nur als Gemeinderätin, sondern ist auch als Kreisrätin mit vielen Vertretern aus anderen Gemeinden vernetzt und bringt wertvolle Perspektiven und Informationen aus dem Landkreis ein. Daneben bieten die Jahrzehnte lange Erfahrung und der kommunale Sachverstand des Gemeinderats Johann Schmied sowie die Ideen der neuen Beisitzer Sabine Poll-Plonus und Martin Collin (alias Icke) gute Voraussetzungen für eine gedeihliche Zusammenarbeit bei den Freien Wählern Neubeuern.

 

Wir sehen unseren Schwerpunkt im sachpolitischen Engagement für unsere Kommune. Wir wollen insbesondere jüngere Bürgerinnen und Bürger motivieren, sich politisch einzubringen.

Was uns darüber hinaus wichtig erscheint, ist die Besinnung auf eine konstruktive politische Kultur: Hart in der Sache, respektvoll im Umgang – so wie es viele Jahrzehnte lang üblich war in Neubeuern“, so Alois Holzmeier.

 

Freie Wähler Neubeuern formieren sich neu

Konzentration auf Sachpolitik steht für den neuen Vorstand an oberster Stelle Im Rahmen von vorgezogenen Neuwahlen wurde am 27. Oktober der Vorstand der Ortsgruppe der Freien Wähler Neubeuern neu gewählt. Gemeinderat Alois Holzmaier wurde zum 1. Vorstand, Gemeinderat Johann Schmid zum 2. Vorstand und Gemeinde- und Kreisrätin Christina zur Hörst zum Kassier gewählt. Schriftführerin Elisabeth Bürkle wurde im Amt bestätigt. Als Beisitzer neu zu dazugekommen sind Sabine Poll-Plonus und Martin Collin (alias Icke). Bei der ersten Vorstandssitzung am 3. November im Hofwirt dankte Alois Holzmaier den alten sowie den neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft, sich politisch in der Gemeinde zu engagieren. Besonders würdigte er die Arbeit von Wilhelm Klopfer, der 12 Jahre das Amt des 1. Vorstands bei den FW Neubeuern innehatte und der nicht mehr angetreten ist, um eine Verjüngung des Teams zu ermöglichen. Diskutiert wurde zunächst über die Rolle der Freien Wähler als Wählergemeinschaft. Einig war man sich im neue Vorstand darüber, sich auf lokale und kommunale Themen zu konzentrieren. „Wir sind als Ortsgruppe an den FW-andes-und Bundesverband angebunden, mit einigen organisatorischen Vorteilen. In der politischen Arbeit, den Themen und Inhalten sind wir völlig frei und alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mitzuwirken, ganz ohne Parteibuch oder übergeordnetes Parteiprogramm“, so Johann Schmid. Die Stärke der FW Neubeuern liegt traditionell in der ideologie freien Politikgestaltung. Ein offener Diskurs, unterschiedliche Perspektiven und ein faires Ringen um beste Lösungen in der Sache gehören für den neuen Vorstand zum Selbstverständnis der FW Neubeuern. Wichtig sei es außerdem, wieder junge Neubeurer für die Gemeindepolitik zu interessieren und das gehe nur mit konstruktiven Diskussionen und guten Argumenten. Nicht nur reden, sondern auch anpacken „Wir werden uns in Zukunft, wie auch bisher, auf Sachthemen konzentrieren“, so Alois Holzmaier. „Die letzten 2 Jahre der Gemeindepolitik waren stark von Konflikten geprägt, sodass einige wichtige Themen auf der Strecke geblieben sind. Wir wollen die Initiative ergreifen und in wichtigen Projekten vorankommen, denn davon gibt es in Neubeuern genug.“ In der Diskussion über Inhalte und Projekte, zeigte es sich als Vorteil, gleich drei Gemeinderatsmitglieder sowie mit Christina zur Hörst auch eine Kreisrätin im Gremium zu haben, die einen sehr guten Überblick über Projekte und Potenziale in der Marktgemeinde besitzen. Priorität räumte der neue Vorstand folgenden Themen ein: Verkehr (insbesondere Schwerlastverkehr im Gemeindebereich), Dorfentwicklung im Zeichen des demographischen Wandels, neue Mobilitätskonzepte, Infrastrukturmaßnahmen (neues Rathaus, neue Kläranlage, neues Sportheim), Energie, nachhaltige Flächennutzung sowie moderate aber konsequente Tourismusentwicklung. (Mehr dazu auf www.fw-neubeuern.de) Einladung zum Austausch Die Freien Wähler Neubeuern laden die Bürgerinnen und Bürger am 24. November 2016 um 20:00 Uhr ins Hofwirt Stüberl zum Austausch in geselliger Runde. Der neue Vorstand wird inhaltliche Schwerpunkte für die Orts- und Kreispolitik präsentieren und freut sich auf Anregungen und Austausch.